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verstreut in alle Welt

Ueberblick:

Gesamtflaeche:  799 380 qkm, davon 786 380 qkm Landflaeche.

Nachbarlaender: Tansania, Malawi, Zimbabwe, Sambia, Suedafrika und Swasiland

Bevoelkerung:  ca 20 Millionen, mit einem Wachstum v.2,6 % pro Jahr.

Hauptstadt: Maputo mit ca 2 Millionen Einwohnern.

Landessprache: portugiesisch. Im Norden sprechen nur 30 %  portugiesisch. 38% sprechen das im Norden beheimatete Makua-Lomwe.
Daneben sind ca 33 verschiedene Bantu-Sprachen verbreitet.  Buergerkriege haben einer ganzen Generation junger Menschen die Schulbildung vorenthalten. Englisch wird deshalb nur wenig gesprochen.

Schaetzungsweise bekennen sich heute  24 % zum katholischen Glauben, 22 % zum prostentantischen, 20 % zum Islam, mit steigender Tendenz.

Jeder 2. Mozambiquaner ist Animist und verbindet die Narturreligion mit dem Islam oder dem Chtistentum.

In Mozambique, so schaetzt die „Deutsche  Stiftung Weltbevoelkerung“ , sind 1,4 Mio Menschen HIV infiziert. Hauptsaechlich Frauen.

Nur 10,4 % der Bevoelkerung sind aelter als 50 Jahre alt. Die Lebenserwartung  liegt fuer Maennern bei 40 Jahren und bei Frauen bei 38 Jahren.

Ein flaechendeckendes Gsundheitswesen ist noch heute ein grosses Manko. Nach der Unabhaengigkeit 1974 verliesen die meisten portigiesische Aerzte das Land, nur 85 blieben. In den groesseren Staedten, die ueberwiegend entlang der Kueste liegen, gibt es heute Kliniken.  Ausserhalb groesseren Ansiedlungen gibt es nur eine Grundversorgung.

Die „Curandeiros“, traditionelle Heiler geniessen heute noch (wieder) grosses Ansehen und werden staatlich gefoerdert.  Ihre Mdizein besteht aus Kraeuter, Samen, Wurzeln, Schlangenhaeute, Schildplatt, unsw. Im verborgenen  arbeiten Vetisch-Heiler, die von Kritikern als Aberglaube und Hexerei abgetan werden.

10 % der Landflaechen werden nur landwirtschaftlich, ausschlieslich Hack und Pflugkultur, genutzt. Durch Kredite und Bildungsprogrammen soll die Produktivitaet gesteigert werden. Oft haben Duerren und Ueberschwemmungen Ernteausfelle von Reis, Mais und Hirse zu Folge.

Die wichtigsren landwirtschaftlichen Erzeugnisse fuer den Export sind, Baumwolle, Cashewnuesse und Zuckerrohr. Dei Cashewnuesse Mozambiques  zaehlen zu den Besten der Welt.  Viehwirtschaft wird nur wenig betrieben, weil weite Gebiete wegen der Tsetsefliege nicht genutzt werden koennen.  40 000 selbstaendige Fischer betreiben an der Kueste noch traditionellen Fischfang, die Haelfte fuer die Eigenversorgung und lokale Maerkte.

 


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